FARBMUTATIONEN

Die Originalform des Axolotl ist der Wildling, durch die Zucht, kamen auch Weißlinge und Albinos dazu. Durch das einkreuzen von Tigersalamandern, eintwickelten sich Goldalbinos. Es gibt auch noch Copper (Kekse) deren Herunft (farblich) nicht sicher ist.

Auf diesem Bild ist ein Wildling zu sehen. Ihn erkennt man an den dunklen Brauntönen. Er stellt die grundfarbe des Axolotls dar. Wildlinge legen braune Eier.

Bild:Gerrit Matthias

Auf diesem Bild sieht man einen Copper (Keks). Ihn erkennt man an den hellen Brauntönen und den weniger zahlreichen dunkelbraunen Punkten . Es ist eine sehr begehrte Farbmutation, jedoch sind Kekse eher schwächere, kleinere Tiere als andere Artgenossen. Noch immer fragt man sich, woraus der Keks gekreuzt wurde, da er, wie sonst nur noch die Albinos, weiße Eier legt, die erst später weitere Pigmentationen entwickeln. Einen Keks erhält man zudem nur aus der Verpaarung Keks x Keks.

Bild: Gerrit Matthias

Auf diesem Bild sieht man einen Weißling, ihn erkennt man an der leichten rosa Färbung, den pigmentierten Augen und manchmal auch an den "Sommersprossen" auf der Stirn. Weißlinge legen braun-weiße Eier.

Auf diesem Bild sieht man einen Goldalbino, das Weibchen legt weiße Eier, die erst später weitere Farben entwickeln. Ihn erkennt man an dem gold/gelb Stich und den orangen Augen.


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